TV Tippppppp

Sonntag auf Montag,
07. auf 08. April 2019, 00.55 – 02.25 Uhr

im WDR Fernsehen

Eat That Question:
Frank Zappa In His Own Words

Ein Film von Thorsten Schütte

Regisseur Thorsten Schütte stellt in seinem 90-minütigen Dokumentarfilm eines der größten Musiktalente des 20. Jahrhunderts vor:
Frank Zappa. Komponist, Musiker, Bandleader, Produzent und einer der schillerndsten Figuren der Rockmusik.

Frank Zappas exzentrischen und bisweilen unverhohlen satirischen Werke reflektieren die Weltgeschichte von fast vier Jahrzehnten. Mit scheinbarer Leichtigkeit riss Zappa die Mauern sämtlicher musikalischer Genres ein, bewegte sich ganz selbstverständlich zwischen sogenannter Unterhaltung und Hochkultur. Er machte Pop, Jazz oder Rock, elektronische oder Neue Musik und komponierte große Orchesterwerke.

„Eat That Question: Frank Zappa In His Own Words“ ist eine temporeiche Hommage, ausschließlich erzählt anhand von Archivmaterial aus 30 Jahren Zappa als Musiker im Betrieb des US-Entertainment. Indem der Film seltene TV-Interviews mit zahlreichen Auftritten überall auf der Welt gegenüberstellt, ergründet er Frank Zappas unkonventionellen und respektlosen Umgang mit den Medien, sein unbändiges Streben nach Erkenntnis, seinen Hang zur charismatischen und bisweilen arrogant wirkenden Selbstinszenierung ohne Rücksicht auf seine Außenwirkung.

Das Bildmaterial mit Zappas Auftritten, lange in den Sender-Archiven in Vergessenheit geraten und von Thorsten Schütte in jahrelanger Beschäftigung wieder hervorgeholt, verweist auf die großen Stationen einer einzigartigen Karriere. Das Ergebnis ist ein vielschichtiges Portrait eines der wahrscheinlich ungewöhnlichsten Komponisten des 20. Jahrhunderts.

WP:MIRROR

Ohne Wikipedia ist mein IQ bestimmt um die zehn Punkte niedriger als sonst. Da ist es wohl besser, sich schonmal für morgen vorzubereiten, wenn die einzige wenigstens halbwegs intellilente Seite des weltweiten Verblödungsnetz offline geht. Ob nun aber Artikel 13 was mit Zensur zu tun hat oder vielleicht doch ganz sinnvoll ist, damit nicht noch mehr R’nR-Rentner mangels GEMA-Rente bis zum bitteren FadeOut auf Konzerttournee gehen müssen, lassen wir mal dahingestellt.

http://encyclopedia.thefreedictionary.com

 

1 Berlin 42, 1 Berlin 62

Ick sach ma, Hip Hop ist im Mainstream angekommen. Ist wohl die gleiche Werbeagentur wie die für die BVG (weil wir dich lieben), welche neuerdings Herzchen auf Graffiti klebt.
Die alten Postleitzahlen sind leider nicht ganz vollständig. Natürlich gehörte zu Tempelhof mindestens noch
1 Berlin 48 (Marienfelde) und 1 Berlin 49 (Lichtenrade).
Und Schöneberg gab es zusätzlich auch als postalischen Zwitter
1 Berlin 30 (Tiergarten, Schöneberg-Nord).

Amtliche Bekanntmachung

Mal wieder so ein Fall von nostalgisch verklärter Gehirnwäsche. Überall in der Stadt strahlen mannshohe Leuchtdioden-Displays mit Werbebotschaften und riesenhafte bedruckte Gerüstplanen zeigen uns den neuesten China-Importkrempel, den wir doch unbedingt kaufen müssen. Und da sollen ausgerechnet diese komischen Betonzylinder gerettet werden? Dass die überhaupt noch an manchen Ecken rumstehen, ist wohl nur damit zu erklären, weil Asbestscheiße so teuer zu entsorgen ist.

(Foto: Zonenklaus)