Auf einem Blick [sic]

(Symbolbild)

https://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/sendung/falscher-hase-100.html

Brix erzählt Anna Janneke von der Autorin Marie Kondo. Im Tresor waren seltene Erden. Biggi gibt Buttermilch und Anchovis in den falschen Hasen. Uwe fliegt die Strecke New York – Frankfurt am Simulator. Ricks Tattoo bedeutet übersetzt Rote Kartoffel.

Pressestimmen:

https://www.bild.de/unterhaltung/tv/tv/bild-tatort-inspektor-zum-fall-falscher-hase-wo-war-fanny-64343208.bild.html

https://www.brigitte.de/aktuell/-tatort–falscher-hase—-lohnt-sich-der-krimi-aus-frankfurt–11638116.html

Letztens bei die schwangere Auster

Der Weg ist das Ziel, also geht es am Samstag quer durch die Queer Scene, die sich für den Zeh-Es-Deh nackig macht, zum HKW mitten im Tiergarten. Auf dem Programm die ultimative Boygroup Congos des Reggae, Rastafarianismus back to the Roots. Während im Publikum die Telefone hochgehalten werden, grooven wir uns lieber langsam ein und gucken hinterher in die Tube – leider nicht einbindbar, deshalb hier der Link zum Anklicken:

https://youtu.be/LNfQ7TrNPD8

RAW Like Sushi

Nachdem ihr Auftritt ins Reichsbahnausbesserungswerk verlegt wurde, war ich eigentlich skeptisch ob sich überhaupt lohnt, da hin zu tapern. Aber Neneh Cherry (Jahrgang 1964) schafft sogar, das unsägliche Ass-tra (Friedrichshain, kurz hinter Curry Fritze und What a wurst) zu rocken. Unterstützt von Harfengezupfe, groovy Percussions und hypnotischen Synthesizer-Sounds bringt sie locker modernes Schaffen und Babies von vor 30 Jahren auf die Bühne. Von Blank Project und Broken Politics zurück nach Manchild in 7 Seconds. Als Zugabe Cole Porter. Für mich schon jetzt eins der besten Konzerte des Jahres.

https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2019/02/konzertkritik-neneh-cherry-astra-kulturhaus-berlin.html

https://www.berliner-zeitung.de/kultur/musik/konzert-im-astra-bei-neneh-cherry-ist-gute-laune-inbegriffen-32077902

http://www.taz.de/!5572139/

Rama Lama Fa Fa Fa

Wenn Rockmusiker nach 50 Jahren immer noch den Larry raushängen lassen, kann das bisweilen peinlich oder einfach nur langweilig sein. Bei Wayne Kramer, dem letzten Überlebenden der legendären MC5 ist das aber beileibe nicht der Fall. Dafür hat er natürlich auch großartige Musikanten um sich gescharrt, die selbst zwei-Akkord-Songs zu genialen Momenten kristallisieren lassen. Eine abwechslungsreiche fast zweistündige Show, und aus Trumps/GMs kaputtsanierten Motor City wird kurz nochmal Motown.

Setlist
Interview laut.de

Voodoo Jürgens

Moritz unausstehlich wie immer. Und Bibi überlässt Inkasso Heinzi das Biertrinken. Der hat ausgerechnet Pico Bello dem Dokta seine Geldboten überfallen. Ziemlich dumm-schwuler Plan, mit die Tasche 66 auf der Flucht ist dann auch schnell Leberkäs. Und am Ende sorgt die Kleinkriminellenwitwe für Gerechtigkeit.

https://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/sendung/her-mit-der-marie-100.html