Spieluhr (Nachtrag)

Auf meine Frage, ob der Kommissar in der Nebenrolle beim letzten Tatort nun „Romberg“ oder „Grossmann“ hieß, habe ich heute eine E-Mail aus Baden-Baden gekriegt. Die Kollegen von „Das Erste.de“ sind jedenfalls informiert und wollen diesen Fehler beseitigen.
Dann wäre also auch dieser Fall geklärt. War ja wirklich ganz schön schwer. Und obendrein noch Dietz-Werner Steck alias Bienzle sein letzter Auftritt. Als Nachfolger macht Richy Müller weiter. Den Schauspieler sehe ich auch ganz gerne. Bestimmt schon seit 30 Jahren oder so.

THE LISTENING SESSIONS

Jeden letzten Dienstag im Monat ein Zappa-Konzert.
Diesen Dienstag, den 27. Februar 2007
Zappa in Chicago, 1988 / feat. Mr. Sting (Audio)
bwthw88.jpg
in der
Jansen Bar
Gotenstraße 71
10829 Berlin Schöneberg
Die Bar öffnet um 21 Uhr, das Konzert startet nach der Happy Hour um 22 Uhr.

Naja, ich war mal wieder zu faul, mich auf den Weg zu machen. Stattdessen „Uncle Meat“ eingelegt und die Heizung höhergedreht. Eben so ganz Couch Potatoe-mässig wie sich das gehört.

Spieluhr

Ein kleines Mädchen ist mißbraucht und erwürgt worde. Ein Jahr vorher geschah ein ähnlicher Mord und es kam der Hauptverdächtige aus Mangel an Beweise frei. Im Wettlauf mit der Zeit arbeitet die Stuttgarter Soko auf Hochtoure. Grossmann (oder hieß der Romberg?) ist besonders eifrig und führt die Kollegen auf die falsche Fährte. Doch dann ist da noch der Bewährungshelfer, welcher logischerweise als krankhafter Täter gerade noch rechtzeitig überführt werde kann.

Stadtentwicklung

suedgelaende.jpgEigentlich wollte ich hier was über unseren heutigen Sonntagsspaziergang am S-Bahnhof Priesterweg schreiben. Aber eigentlich ist das, was man dort sehen und entdecken kann, gar nicht so leicht in Worte zu fassen. Deshalb belasse ich es mal bei den paar Fotos, die aber natürlich auch nur einen kleinen Ausschnitt dieses grandiosen Erlebnisses darstellen.
Zur Not kann man ja auch im Internet nachlesen, was die beteiligten Institutionen, Gewerbe und sonstigen Verbände interessantes zum Thema schreiben:
Senatsverwaltung
Park und Garten GmbH
Bürgerinitiative

Andergraund

Echt nur geil! Genau das Richtige für Nostalgiker wie mich. Die ursprüngliche Neue Deutsche Welle 1979-1983. Also nicht Markus, Ideal oder Nena oder dergleichen kommerzieller Dünnsch… – sondern Alexander Hacke alias „Borsig“, Max Goldt alias „Konstantin“, „Die Goldenen Vampire“ alias „Der tobende Luftkampf“ und wie sie alle hießen (oder dann wieder auch nicht).
Genug geschwärmt; kurz und knapp und schmerzlos hier also der ultimative Link ins Glück.

WWM

Nach den obligatorischen fünf Fragen für Volltrottel, deren einfache Lösung das Publikum aber nicht davon abhält, heftigst Beifall zu spenden (wahrscheinlich dem eigenen Stolz gezollt, die Antwort selbst gewußt zu haben), gerät der Kandidat in die Zone quälender Ungewissheit, entweder seine Joker verjubeln zu müssen oder das Risiko einzugehen, mit dem Trinkgeld von lausigen 500 Piepen nach Hause geschickt zu werden.
Ist aber die magische 16 Kilo EURO-Hürde genommen, geht das Geprotze erst richtig los. Neidig der naiven Begeisterung fragt Jauch den Einschaltquotenköder nun, was dieser mit dem Geld sich denn wohl kaufen werde. Und natürlich ist ein neues Auto fällig. Oder ein altes Haus muß doch nach Jahrzehnten mal auf Vordermann gebracht werden. Dank des „Nichts zu verlieren“-Effekts schaffen die meisten auch die nächste Frage. Doch dann fängt es an, brutal zu werden. Neigt die Sendezeit sich dem Ende zu, so ist erst einmal ein längerer Werbeblock angesagt.
Hiernach wirft der Kandidat entweder gleich die Flinte ins Korn oder läßt sich womöglich gar zum Zocken hinreissen. Aus Unkenntnis der psychologischen Eigenart moderatorisch gutgemeinter Hilfestellung einerseits und absichtlich böse gestellter Falle andererseits schaffen es die meisten dann schlußendlich aber selten, auch nur in die Nähe der anvisierten Million zu kommen.

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Rinderroulade

roulade-small.jpgEssen (wie) bei Muttern. Gegart im Schnellkochtopf. Würzig, aromatisch und bißfest. Natürlich mit Salzkartoffeln und Rotkohl. Dazu ein Glas Valpolicella.

Der Tote vom Straßenrand

Kohlenmonoxyd im VW Käfer ist nicht besonders gesund. Und der Diplom-Mathematiker war auch anscheinend nicht der einzige, der dran glauben musste. Auf jeden Fall hat die Saarbrücker MOKO mal wieder was zu tun. Doch Stefan und Franz kappl’n sich mal wieder die ganze Zeit. Die Gerichtsmedizinerin wird vom Stalkernden Ex verfolgt, was als Nebenhandlung für noch mehr Streitigkeiten sorgt. Die Ermittlung in Sachen Mordfall führt dann über die Verfahrenstechnik zur von der ehem. DDR-Seilschaft pleitegeleiteten Glas-Export, wo nicht der Zocker das Geld erpresst hat, sondern der Fluchthelfer. Und selbiger vergast sich am Ende auch noch selbst. Nur unsere beiden Kommisare schaffen gerade noch den Sprung in die frische Luft. Und vertragen sich natürlich wieder zu guter Letzt.