Teamzeitfahren 2010

Zeitgleich zu den Olympischen Winterspielen in Kanada fand dieses Wochenende auch hier im Horst-Dohm-Eisstadion Berlin-Wilmersburg ein Eisschnellllauf Wettbewerb statt.

Insgesamt traten 13 Teams und eine Kinderstaffel im Kampf um die Medaillen gegen- und miteinander an. Danach wurde ausgiebig gefrühstückt und die Siegerehrung abgehalten.

Nächstes Jahr wird aber auch zusätzlich vorher die Stoppuhren richtig zu bedienen geübt.


Dieser Beitrag ist ein Update zu: Hoher Bogen, SchlittschuhlaufenSport ist Mord und Impressionen aus dem winterlichen Wilmersburg.

Korrekt und anarchistisch

George GroszNoch bis Ostern in der adk am Pariser Platz. Georg Groß bzw. George Grosz, wie er sich in Amerika nannte.

Links zur Illustration eine Plattenhülle der australischen Punk Band mit Zeichnungen des Künsztlers.

Es gibt jede Menge Originale und erhaltene Drucke zu sehen, seine Antikriegs Sachen und auch anderes DADAistisches aus dem Malik Verlag.

Postkarten und Schwarzweißfotos, Skizzenblöcke und Montagen.

Kleine und feine Ausstellung. Allerdings 5 Euro Eintritt und Garderobenzwang.

tUnE-yArDs

Ähnlich wie Kaki King verschlägt es mal wieder eine Ausnahmemusikerin aus US-Amiland nach Europa. Musik-Business im Download Zeitalter heißt durch Mini-Clubs tingeln und CDs verkaufen. Im West Germany gestern also Merill Garbus. Souverän programmiert sie das Tape loop, schrammelt die Ukulele und summt/singt/schreit ihre tollen Lieder in zwei Mikrofone. Was soll man noch dazu schreiben? Am besten zuhören und einfach die Klappe halten. Oder noch besser, ganz laut mit einstimmen! Frei nach dem Motto: Turn on, tune in, drop out …

tUnE-yArDs weiterlesen

Haus-Automatisierung

Funk-Heizthermostat

Habe ich heute beim Elektrorödelshop meines Vertrauens erstanden. Abgesehen vom zusätzlichen Elektro-Smog, den das Gerät auf der Funkfrequenz von 868,35 MHz erzeugt, ist es recht praktisch, gerade wenn man bisher ab und zu abends vergaß, die Heizung herunterzudrehen. Tagsüber regelt das der Thermostat nun exakt Komforttemperatur und schaltet pünktlich zur Nachtruhe auf Absenktemperatur. Sogar eine Partyfunktion gibt es, sodaß es bei solcherlei Anlässen in Zukunft dann wohl besonders heiß hergehen dürfte.

домашний иконостас

Икона – самый лучший подарок.

Wegen eines Stromausfalls heute morgen gibt es ausnahmsweise keine frischen Schlagzeilen hier. Stattdessen recycle ich einfach ein paar Ikonen aus dem Spamfolder. Sind aber bestimmt Fälschungen, wo die echten doch die Russen-Mafia schon vor 15 Jahren oder so verhökert hat.

Иконы в наличии:
– икона Богородицы „Неувядаемый цвет“. Этому образу Божией матери молятся за сохранение супружеских уз и мира в семье (яичная темпера, позолота, золотопробельное письмо). Стоимость 35000 руб.
– венчальная пара (иконы Богоматери „Казанская“ и Спасителя. Яичная темпера, позолота, тиснение под позолоту, шлифовка агатом, золотопробельное письмо, жемч уг). Стоимость пары 110000 руб
Для икон имеются. киоты.

С радостью напишем для Вас:
– мерную икону (на иконе пишется святой в честь которого крестили христианина на доске в рост человека на момент его рождения);
– домашний иконостас;
– семейную икону (на одной доске пишутся святые покровители всех членов семьи);
– икону в подарок Вашим друзьям, родственникам, коллегам;
– иконы для храма.
Мы придерживаемся художественных традиций и технических приёмов, которыми пользовались русские иконописцы ХV-XVI вв. В работе используются природные минералы и глины, на основе которых приготовляется яичная темпера. Доски традиционно делаются из дерева липа с врезными шпонками и ковчегом. Для украшения икон используется тиснение под позолоту, золотопробельное письмо (одежды прописываются творёным золотом),позолота желтым и белым сусальным золотом, шлифовка золота агатом, полудрагоценные камни.

Totes Holz

Zeitungen sind schon ganz praktisch. Erstmal das 数独 unterm Weltspiegel lösen, hinterher den Fisch mit einwickeln. Oder gleich zerknüllen, Streichholz ran,  und Ofen angefeuert.
Um mitzukriegen, was sonst noch so passiert, reicht es einschlägige Satiremagazine im Internet anzuklicken. Zum Beispiel die hier:

Der Postillon
Spiegel Online
Titanic Magazin

„Ich weiß gar nicht, ob ich überhaupt noch eine Zeitung kaufen soll. Bei dem internationalen Makakentum heutzutage, da weiß man ja gar nicht.“
„Ja, aber Zeitungen muss man lesen.“
„Och nö, wenn jeden Tag was anderes drin steht, ist das doch sowieso Quatsch.“
(Helge Schneider)

Wir verkaufen rund 6,5 Millionen deutsche Email-Adressen interessiert?

Die Verbrecher aus China haben wieder zugeschlagen. Und sogar einen Strohmann (?) gefunden, der den Scheiß einigermaßen deutsch übersetzt hat.

Hallo,

Wir verkaufen rund 6,5 Millionen deutsche Email-Adressen aus Deutschland 100% alle gültig (keine Rückläufer)
Die Email-Adressen setzen sich wie folgt zusammen

Rund 2,5 Millionen @t-online.de Emails
Rund 1,9 Millionen @web.de Emails
Rund 500`000 @freenet.de Emails
Rund 400`000 @gmx.de Emails
Rund 400`000 @hotmail.com Emails

Dazu noch rund 700`000 Emails von anderen deutschen Email-Providern (mixed)

Alle Emails wurden im douple-opt-in Verfahren gesammelt nach den strengen Regeln des Datenschutzes.Die Empfänger haben der Zusendung von Emails durch dritte zugestimmt daher erwerben sie die Emails völlig legal.Sie erhalten zu jeder Email auch den Vornamen,Nachnamen,Adresse,Geschlecht und sie bekommen auch eine Lizenz im .pdf Format geliefert das sie die Emails benutzen dürfen.

Der Preis beträgt 1000 Euro inkl. Mwst

Bezahlung ist nur mit Überweisung möglich.

Die Emails bekommen sie auf einer DVD mit der Post geliefert nach dem sie bezahlt haben (Vorkasse).

Die Emails sind eher für solche Leute oder Firmen gedacht die etwas verkaufen und neue deutsche Kunden gewinnen wollen.

Wenn sie interessiert sind die Emails zu kaufen senden sie eine Email.

Bitte geben sie Ihre Rechnungs und Lieferadresse bekannt wohin wir die DVD verschicken solllen.

Mit freundlichen Grüssen
Michael Weber

Sport ist Mord


So eine Olympiade ist schon ganz schön anstrengend. Zwar liegt die Fernbedienung des Fernsehers in Reichweite, aber zwischendurch muß man ja doch mal aufstehen und zur Toilette gehen. Und am Sonntag bleibt einem der obligatorische Spaziergang durch den Park auch nicht erspart. Die Rodelhügel am U-Bahnhof sind zwar eher Kleinkindniveau, aber den Leuten scheint es trotzdem Spaß zu machen. Was ich kaum nachvollziehen kann. In dem Alter bin ich schon die „Todesbahn“ im Poststadion – die war wenigstens steil und vereist – entweder Skeleton oder gar auf Gleitern mit mindestens 140 km/h runtergesemmelt. Damals™ sogar ohne Helm.