Von Schwester in Christus Frau Victoria Freed

Die Welt ist anscheinend nicht untergegangen, aber deshalb dürfen doch noch lange nicht all die Ungläubigen den ganzen Nutzen von haben. Im Interesse der Trilogie von Finanzdienstleistungen und damit überhaupt auch alles wieder gut wird, ganz schnell also untenstehenden Brief beantworten und schön viel Geld überweisen – Amen!

In Christus Liebste Grüße im Namen unseres Herrn Jesus Christus, Ich bin die Schwester Victoria Befreit von Kuwait. Ich bin Pastor verheiratet. John Freed, der Botschaft hier in Côte d’Ivoire arbeitete neun Jahre vor seinem Tod im Jahr 2008. Wir waren dreizehn Jahre lang, ohne ein Kind verheiratet. Er starb nach kurzer Krankheit, die nur vier Tage dauerte. Vor seinem Tod waren wir beide wieder geboren Christian. Seit seinem Tod habe ich beschlossen, nicht zu heiraten oder ein Kind draußen. Als mein verstorbener Ehemann lebte er abgeschieden der Summe aus ($ 9.Million) in Bank in Abidjan, Côte d’Ivoire. Ich wende mich an Sie über diesen Fonds als Spende Hand, weil, Neu, sagte mein Arzt mir, dass ich nicht zuletzt würden für die nächsten neun Monaten wegen Krebs Problem. Nachdem ich meine Bedingung, die ich beschlossen, diesen Fonds zu einer Kirche, dass dieses Geld den Weg Ich werde hier beauftragen nutzen, wird spenden bekannt. Ich möchte eine Kirche, die diese Fonds für Waisenhäuser nutzen werden, Witwen, Verbreitung des Wortes Gottes und zu versuchen, dass das Haus Gottes geführt wird .. Die Bibel macht uns zu verstehen, dass „Selig ist die Hand, die ihn gibt“. Ich traf diese Entscheidung, weil ich nicht jedes Kind, dass dieses Geld, und mein Mann Verwandten erben, haben keine Christen sind, und ich möchte nicht mein Mann in seinen Bemühungen um von Ungläubigen verwendet werden. Ich will nicht eine Situation, wo dieses Geld in einem gottlosen Weise verwendet werden. Deshalb habe ich diese Entscheidung nehme. Ich bin mir nicht Angst vor dem Tod damit ich weiß, wohin ich gehe. Ich weiß, dass ich in den Schoß des Herrn werden. Exodus 14 VS 14 sagt, dass „der Herr, mein Fall zu kämpfen, und ich werde meinen Frieden zu halten“. Ich brauche keine Telefon-Kommunikation in dieser Hinsicht wegen meiner Gesundheit damit die Anwesenheit von Verwandten meines Mannes um mich herum immer. Ich will nicht, dass sie über diese Entwicklung kennen. Mit Gott ist alles möglich. Sobald ich Ihre Antwort erhalten, werde ich Ihnen die von der Bank in Abidjan in Côte d’Ivoire wenden, wo dieser Fonds eingezahlt wurde. Ich werde auch Thema einer Genehmigung Schreiben Sie beweisen, dass Sie die vorliegenden Begünstigte dieser Fonds. Ich möchte Ihnen und der Kirche immer für mich zu beten, weil der Herr ist mein Shephard. Mein Glück ist, dass ich ein Leben in einem würdigen Christian lebte. Wer hofft, dass dem Herrn dienen, müssen ihn im Geist und Wahrheit dienen. Bitte immer Gebet alle durch Ihre life.Contact mich auf meine E-Mail eine Verzögerung in Ihrer Antwort wird mir Zimmer in der Beschaffung einer anderen Kirche zu diesem gleichen Zweck. Bitte versichern mir, dass Sie entsprechend handeln, wie ich hier nicht ausdrücklich erlaubt wird. In der Hoffnung, durch Ihre Antwort zu erhalten. In segnete der Herr bleiben. From Your Sister In Christus Frau Victoria Freed.

Seltsame Materie


Grafik: (CC) Arpad Horvath

Gerade wie im großen Hadronen-Speicherring bei dreieinhalb Teraelektronenvolt die Protonen kollidieren, fällt im Mitropa ein Cocktailglas vom Tisch. Sozusagen als Beweis des Higgs-Effekts, gemeint ist nicht das Aufstoßen nach dem Genuss alkoholischer Getränke, sondern daß Elementarteilchen angeblich eine Masse haben. Weswegen sich die meisten Sachen nach unten bewegen, wenn man gerade mal nicht aufgepasst hat. Das machen sogar Heliumballons bei einem Schwerelosigkeit-erzeugenden Parabelflug. Zur Klärung noch mehr ungelöster Rätsel der Menschheit aber verfolgen wir weiter den Lauf des Experiments am CERN, während sich unbemerkt winzige schwarze Löcher ausbreiten und diverse Magnete mit Monopolen entstehen, die alles um sich herum auflösen. Und am Ende verliert dann auch noch Man United gegen Bay München nach 1:0 Führung wie zu erwarten/befürchten war, 1:2.

Vergissmeinnicht

Achja, der Tatort vom Sonntag. War leider nicht so spannend wie sonst die Folgen mit Mehmet Kurtulus. Und mit seinem Real Life-Eheweib Désirée Nosbusch als Spionin die ihn liebt, gleitet die Story irgendwann auch komplett auf Halbfettmargarinewerbespotniveau ab. Drumherum ziemlich verwirrendes Konstrukt mit Bundestrojaner namens „Soutane“, schwarzes Silizium, Alzheimer und Kiezanwalt, ominöse „Pandora“-Datei im Zentralrechner, achtstellige PIN die auch Telefonnummer eines Kiosk in Altona ist, und Wedel Wedel. Wo ein gezielter Kopfschuss noch einigermaßen glaubwürdig gewesen wäre. So aber geht’s dank kugelsicherer Weste am Ende zu Bapa Schachspielen in die Türkei.

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AiUnSnSeEnN

In der PLATTFORM.MOABIT, gleich hinter ehemaligen Woolworth und Polizeirevier, trifft sich das Quartiersmanagement bei Waldmeistersaft und Rotkäppchensekt. Dank EU, Bundesregierung, Senat und Bezirksamt sind arbeitsbeschaffungsmaßnahmensmäßig von Volkshochschullehrern generationsübergreifend Kinder und auch ältere Herrschaften angeleitet worden, den Kiez rund um die Turmstraße zu zeichnen. Katalog ist leider vergriffen, aber bis 10. April sind die Kunstwerke noch zu sehen (14-18 Uhr nach Vereinbarung), danach wahrscheinlich Wanderausstellung London, Paris, New York.


FUCK YOU!

Die Pflegeeltern Küppers kriegen ein paar Kinder mehr für den Hof, was 1000 Euro pro Nase bringt. Dafür rechnen die Jugendamtsmitarbeiter die fünffachen Heimkosten ab und stecken das Geld in die eigene Tasche. Hellwig kriegt die Muffen und ersticht den Steinbrück, der was mit einer drogenabhängigen Klientin hatte.
Die eingesperrte kleine Clara in der verwahrlosten Wohnung von der irren Karstmann ist schon vorher entführt worden. Zur Strafe wird Donker vorübergehend ins Koma fallen. Zwischendurch ist Franziska ein bisschen schwanger vom vorbeigehüpften Karnevalsfrosch (Aids scheint da im Westen kein Thema zu sein?), Schenks Straßenkreuzer hat den Kolbenfresser und statt Currywurst gibt’s am Schluss zum Trost ’nen Cadillac aus der Asservatenkammer.
War doch ganz unterhaltend, der Tatort heute. Und sogar spannend, auch wenn von Klischees und Sozialdramatik wirklich alles denkbare untergebracht worden ist.

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Avaaz

Wurde mir in meinem Elektrobriefkasten weitergeleitet. Die Bürgerinitiative um die Ecke sammelt mal wieder Unterschriften. Wenn es um Gen-Kartoffeln geht, wird natürlich nicht lange gefackelt. Meine Anschrift gebe ich gerne preis, aber nicht unbedingt das ganze Adressbuch. Muss jeder selbst entscheiden. Und mindestens 25 Taler zu spenden, ist mir auch erstmal zu viel. Obwohl, irgendwie muss sich der Widerstand ja finanzieren. Bio ist ja nun mal nicht gerade billig. Dazu passend noch der Artikel hier in der Schülerzeitung aus der Rudi-Dutschke-Straße.

Dieser Beitrag ist ein Update zu: Get 16,000 blueberries from a single plant bzw. Tomaten so groß wie Pampelmusen.