Alt Country

Big Harp

Mal wieder Gästelistenplätze über unseren LIeblingssender Byte.FM ergattert, und so durften wir am Mittwoch für umme „Big Harp“ erleben. Schön laut und schräg die Musik, aber auch gut durcharrangiert, ohne dass es langweilig wird. Und das Monarch am Kotti ist die passende Location sowieso, schöner Panorama Blick rüber zur U1, mit der dann auch wieder nachhause.

Tanztee im Englischen Garten

KeithTynesAuch dieses Jahr wieder umsonst und draußen Konzerte gleich hinterm Hansaplatz. Statt Tatort gucken also hin zum Tiergarten. Auf dem Programm steht Keith Tynes (angeblich irgendwann mal Platters-Mitglied – Wikipedia lässt mich leider im Stich). Unterstützt von einer wirklich guten Begleitband, u.a. mit Lionel Haas am Keyboard, macht er uns den Entertainer. Singen kann der Mann ja, aber das Musikprogramm ist doch recht dröger Mainstream. Zur Strafe wird er mit Eiswürfeln beworfen und Georgia aus Schweden tanzt nur ein Lied mit ihm. Von wegen „Love is in the air“. Wir gehen denn mal lieber wieder nach Hause. Achja, UFo war auch da. Ob es ihr wenigstens gefallen hat, weiß ich aber auch nicht.

Omnibussimulator

2012_1221_13

Wäre für mich fast ein Grund, doch noch mal Parallels Windows laufen zu lassen, hätten mir die Microsoft Verbrecher nicht meine rechtmäßig erworbene Lizenz gesperrt.

In der Software (schlappe 30 Euronen) ist jedenfalls die Welt (bzw. Spandau) noch in Ordnung. Alles schön aufgeräumt, sauber und wahrscheinlich funktioniert sogar die Klimaanlage.

http://youtu.be/LSupj_qgh3U

Verhüllter Bayri

Bayri

 

Exklusiv und nur hier: ein Bild des allerneuesten Kunstprojekts von Christo und Jeanne-Claude †

Meinetwegen hätten sie auch den ollen 70er Jahre-Bau komplett wegsprengen können. Noch hässlicher ist eigentlich nur U-Bahnhof Ferbellplatz drei Stationen Kurzstrecke weiter westlich. Wenigstens braucht dort keiner zu wohnen, wo sowieso alles BfA ist. Ganz toll auch die neueste Masche, all die überflüssigen (weil unvermieteten) Reklamewände mit historischen Fotos und Bildern zu behängen, um wenigstens bezüglich der Vergangenheit der Umgebung hier ein bisschen Geschichtsklitterung zu betreiben. Da sieht sogar das leergebombte Nachkriegs-Schöneberg richtig nett aus.