Tuxedomoon

Im Roten Salon.

Vorprogramm Roger Döring (Dictaphone) – schöne Loops mit Bariton Sax.

Raucherpause, Peter Principle startet seine Bassläufe, Projektion geht an. Bruce Geduldig nimmt uns mit auf eine psychotische Reise und zeigt verstörende Video Schnipsel.

Steven Brown am Piano und mit Klarinette. Luc Van Lieshout kann außer Trompete auch wunderschön Mundharmonika spielen.

Zwischendurch ein paar ganz alte Nummern. Jedoch nicht lustlos aufgewärmt, sondern in die Jetztzeit gebeamt mit Hilfe Blaine Reininger’s neues Effektgerät-Gadget. Und Krachgitarre und Violine natürlich. Nervous Guy, Seeding the Clouds, …

Als letztes Lied ihr erstes Lied, was sie irgendwann vor Lichtjahren, in einem anderen Universum, aus einem schwarzen Loch heraus komponiert haben. Lightbulb Overkill.

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Dieser Beitrag ist ein Update zu folgenden Weblog Einträgen:
http://user.in-berlin.de/~fiasko/weblog/?p=6771
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Nachtrag: „Hyper Hyper“ Baxter hat anscheinend die Gabe, wirklich jeden Klumpen Gold der Musikgeschichte in ein Stück Scheiße zu verwandeln (und v.a. bei Eigenkompositionen auch umgekehrt) – Vorsicht, es besteht die Gefahr, dass die Ohren anfangen zu bluten.