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Ohne Wikipedia ist mein IQ bestimmt um die zehn Punkte niedriger als sonst. Da ist es wohl besser, sich schonmal für morgen vorzubereiten, wenn die einzige wenigstens halbwegs intellilente Seite des weltweiten Verblödungsnetz offline geht. Ob nun aber Artikel 13 was mit Zensur zu tun hat oder vielleicht doch ganz sinnvoll ist, damit nicht noch mehr R’nR-Rentner mangels GEMA-Rente bis zum bitteren FadeOut auf Konzerttournee gehen müssen, lassen wir mal dahingestellt.

http://encyclopedia.thefreedictionary.com

 

1 Berlin 42, 1 Berlin 62

Ick sach ma, Hip Hop ist im Mainstream angekommen. Ist wohl die gleiche Werbeagentur wie die für die BVG (weil wir dich lieben), welche neuerdings Herzchen auf Graffiti klebt.
Die alten Postleitzahlen sind leider nicht ganz vollständig. Natürlich gehörte zu Tempelhof mindestens noch
1 Berlin 48 (Marienfelde) und 1 Berlin 49 (Lichtenrade).
Und Schöneberg gab es zusätzlich auch als postalischen Zwitter
1 Berlin 30 (Tiergarten, Schöneberg-Nord).

Amtliche Bekanntmachung

Mal wieder so ein Fall von nostalgisch verklärter Gehirnwäsche. Überall in der Stadt strahlen mannshohe Leuchtdioden-Displays mit Werbebotschaften und riesenhafte bedruckte Gerüstplanen zeigen uns den neuesten China-Importkrempel, den wir doch unbedingt kaufen müssen. Und da sollen ausgerechnet diese komischen Betonzylinder gerettet werden? Dass die überhaupt noch an manchen Ecken rumstehen, ist wohl nur damit zu erklären, weil Asbestscheiße so teuer zu entsorgen ist.

(Foto: Zonenklaus)