Grand Budapest Hotel

Nach The Darjeeling Limited und Moonrise Kingdom der neue Wes Anderson.

In Lutz bzw. Görlitz liest eine Frau aus einem Buch. Ein Schriftsteller unterhält sich darin mit Mustafa, der die Geschichte seines Hotels erzählt. M. Gustave war quasi Miss Daisy ihr Chauffeur und erbt nun nachdem diese vergiftet wurde, den Jungen mit Apfel (nicht von Egon Schiele, sondern Johannes van Hoytl). Dmitri Desgoffe-und-Taxis will aber auch das Bild und hetzt seinen bolschewistischen Schergen nicht nur dem Notar hinterher, sondern auch bis die schwarze Piste runter auf H. und Zéro. Am Schluss wird aber alles noch gut bzw. sterben leider einige an der preußischen Grippe.

Absoluter Lieblingsfilm.

Ein Gedanke zu „Grand Budapest Hotel“

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