Entdecker der Universalität der Periodenverdopplung verstorben

Mitchell Jay Feigenbaum (*1944; † 2019)
Bild: Lizenz Gnu Free, attributed

Feigenbaum

Nach Edward N. Lorenz und Benoît Mandelbrot ist also seit letzter Woche wieder ein Chaosforscher nicht mehr in dieser Welt zugange. Was aber ganz bestimmt nicht heißt, dass jetzt alles „normal“ wird. Zum Nachlesen und -programmieren sind diese Links vielleicht ganz interessant:

Feigenbaum constants to 1018 decimal places
Dynamical systems and fractals – Computer graphics experiments in Pascal

Ein Gedanke zu „Entdecker der Universalität der Periodenverdopplung verstorben“

  1. Tja, für das analoge Chaos welches im täglichen Unbill perpetuiert, brauchen wir weder Forscher noch irgendwelche EKSperten, die dafür Gebrauchsanweisungen erstellen. Selbige Aufgabe haben weltweit schon lange irgendwelche hohen Kompetenzsimulanten in Politik und Wirtschaft übernommen und es wird immer schwieriger durch deren verzapfte Scheiße zu waten.
    Mit Grausen denke ich dabei an das blakende Sternchen, welches am EU-Horizont dräut…
    Sie weiß nicht nur alles, sie weiß auch alles besser, hat das kleine blonde Schlauchen bestimmt vom Papa. Der war bekanntlich auch ein großer Mediziner! Kurz nach Tschernobyl stellte er die bahnbrechende These auf: „Wir alle wissen, daß ein mäßiger Genuß von Alkohol nicht gesundheitsgefährdend ist. Ähnlich verhält es sich mit der Radioaktivität.“

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