Herr Lehmann

Bill & Tom Kaulitz
(Symbolbild)

Im Brecht Haus laden die Tokio Hotel-Schwestern zum literarischen Salon. Die erste Viertelstunde ist auch ganz unterhaltsam, inklusive schlecht kopierter Townshend’scher Gitarrenzertrümmerung.
Danach jedoch werden wir zusammen mit Bernd B. virtuell vergewaltigt, wohl weil er in der Küche wegen Schlaflosigkeit das Licht angelassen hat.
Weiter gehts mit Raucherpause in die Psychiatrie, ein endlos langweiliger Vortrag zu §218 aus betroffener Disko-Schlampen Perspektive.
Am Schluss dann immerhin ganz passabler Indie aus Dresden, auch wenn die DI-Box unnötigerweise auch noch anfängt, knarzend zu rebellieren.

Ein Kommentar zu „Herr Lehmann“

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