Das schwarze Grab

Das Haus des Einen hat Risse in den Wänden und die Frau des Anderen einen eingeschlagenen Schädel. Zur Ermittlung geht’s erstmal 1200 Meter runter zu den Kumpels in die Zeche, bzw. zu den Bergmännern in der Grube, wie es im Saarland heißt. Abschied von der Steinkohle, die in China billiger ist. Kappl kriegt den Koller, während Deininger oben dem Verdächtigen hinterherstolpert und’n Loch in den Kopf gebohrt bekommt, damit der Druck rausgeht. Wenigstens breitet sich das Methangas unten nicht ganz so schnell aus und die schuldigen Brüder entlarven sich auch am Ende selbst. Düsterer Tatort frei nach einem Roman von Martin Conrath.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.