Die alleinigen Notwendigkeiten

Das langersehnte Konzert der 12 Cellisten im Kammermusiksaal. Mal wieder ein Grund, den Schlips zu binden und gepflegte großbürgerliche Unterhaltung zu goutieren …
Natürlich darf man auch nicht die Einführung verpassen – da erklärt uns Christian Jost, wie man für Cello komponiert, ohne selbst das Instrument spielen zu können und Wilhelm (der Kaiser) Lindemann, warum er diverse Stücke wie The Girl from Ipanema oder Wagners Walküre nicht auch schon für „die 12“ arrangiert hat.
Pünktlich um Acht geht es zur Sache. Zuerst altertümlich-schöne Lieder aus dem 17ten Jahrhundert, dann ein Fünfteiler über den Schnee in Finnland und schließlich Der Pate in einer Bilder-im-Kopf Version.
Nach der Pause noch mehr Gassenhauer der Filmmusik, herausragend natürlich das Spiel mir das Lied vom Tod Thema. Rauschender Beifall und als Zugaben Pink Panther, noch ein Tango und die Titelmelodie aus Titanic. Sehr schön!

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