Deckenbespannung

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In der Zeit, die man auf dem stillen Örtchen verbringt, kann einem schon mal die Decke auf den Kopf fallen. Auch wenn sie das nicht tut, so sollte wenigstens der Anblick der vier Wände nicht zum daran hochklettern auffordern. Sehr wohnwertsteigernd zeichnet sich auch eine gut durchdachte Beleuchtung aus. Und schließlich kann auch akustisch allerhand optimiert werden. Schon um störende Geräuche, beispielsweise flatulenter Art oder auch fliessende Abwasser der Mietpartei ein Stockwerk höher ihrer Auffälligkeit hin zu minimieren.
Dieser Beitrag ist ein Update zu: Freiheit oder Tod und Spülkasten.

Ein Gedanke zu „Deckenbespannung“

  1. bin mir nicht sicher, ob ich das mit der deckenbestpannung so abnehmen soll. das ist doch bestimmt eine großleinwand für den beamer, oder?
    ist mir auch egal, aber das geräusch aus der mottenkiste gibt etwas her – das ist nostalgie pur!

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