Die mißverstandene Meldung

Am Anfang stand der Verdacht der Unterschlagung, am Ende die fristlose Kündigung. Nach mehr als 20 Berufsjahren soll der Vorstandsvorsitzende Georg Funke, genannt “Emmely” zwei Pfandbons über 48 und 82 Tsd Euro unterschlagen und damit seinen Arbeitgeber um 130.000 Euro betrogen haben. Nach Ansicht des Aufsichtsrat ein gravierender Vertrauensbruch, der die Kündigung des 53-Jährigen rechtfertigte. Nach Ansicht des Betroffenen nur Mittel zum Zweck, sich eines inkompetenten Mitarbeiters zu entledigen. Was meinen Sie? Rechtfertigt der vermeintliche Diebstahl eines Pfandbriefs im Beruf eine solche Härte? Diskutieren Sie mit!

Ein Gedanke zu „Die mißverstandene Meldung“

  1. Ich bin sehr traurig, dass man diesen Mann einfach so auf die Strasse setzte. Schließlich sind 130.000 EU, weniger als Minipeanuts. Was dies bei dem betroffenen für ein Leid mit sich bringt, der Arme. Lasst uns für den Bedauernswerten sammeln. Außerdem bin ich dafür, sämtliche Aufsichtsräte mit getrockneter Katzenscheiße zu erschießen.
    Ja aber, wenn dies z.B. einer Frau aus dem Volke passieren würde und es sich um die unverschämte Summe von 1.30 EU handelte, da gäbe es von mir keine Gnade. Wo kämen wir denn da hin. Dies öffnet ja Zuständen aus der ehemaligen Dä Dä Är Tür und Tor. Allerdings kam ich mit dieser Devise, „Wenn alle klauen, fehlt niemand etwas“ ausgezeichnet klar.
    Das funktioniert eigentlich im Westen auch ausgezeichnet, aber nicht bei den Plebsen.
    Allerdings scheint man jetzt am System zu sägen, wie die Meldung vom Herrn Micha belegt. Wehret den Anfängen! Sonst kann es jeden von Euch treffen, schon bei weniger als einem Euro.
    Es lebe die internationale Solidarität mit dem Kapital!
    Hieß der Mann wirklich Georg und nicht Arno Funke?

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