Wasserrohrbruch

Der vermeinliche rote Libanese oder schwarze Afghane fühlte sich wegen der vom Gefängnisdirektor geschwängerten Verlobten in seiner Ehre gekränkt. Welcher ihm dann noch den Hals bricht und mit Kopfschuß in Wald legt (sollte wie Ausbruch und Selbstmord aussehen). Da wird er vom joggenden Scherbenausbuddler gefunden und erstmal konserviert. Nach zwei Jahren wittert Thieles Vater 90.000 € Finderlohn, doch Prof Dr. Börne macht ihm bald die Mumie madig.

So muffig, aber auch mit den üblichen Münsteraner-Tatort Klamaukeinlagen läuft die Story weiter, bis am Schluß als Erklärung der Vollzugsbeamte wohl sterben musste, weil er zuviel wusste. Der französisches Zigarettenpapierdreher hingegen gilt als rehabiliert und darf weiter Liebesbriefe an Silke Haller schreiben, in Zukunft aus Aurich.

Ein Gedanke zu „Wasserrohrbruch“

  1. Von diesem Krimi habe ich nur die letzte Hälfte mitbekommen. Kam natürlich in die Handlung nicht rein, da ich meinem Weib keine Fragen stellen darf. Fand den Rest aber witzig. Kenne Prahl ansonsten nur von Dresen-Filmen und da gefiel er mir immer.

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