Berliner Ukulelenfestival

Inzwischen schon die achte Ausgabe – Kinder, wie die Zeit vergeht.

Freitag erstmal OpenMic, der Berliner Ukulelenstammtisch ist natürlich auch am Start.

Am Samstag tolle Konzerte, der Höhepunkt die großartigen Pierwszą Poznańską Niesymfoniczną Orkiestrę Ukulele.

Sonntag Songwriting-Workshop bei der netten Zoë, danach noch ein paar virtuose Darbietungen und das unvermeidliche Sing&Strum zum Abschluss.

Barry Adamson

Los gehts mit “Lay Your Burden Down” in bester The Bad Seeds Manier.

Aber auch das neue Album “Cut To Black” soll vorgestellt werden. Zwischendurch 80s-Disko und Devils-Jazz. der Mann kann einfach alles.

Nachträglich Corona-pandemisch zitiert auch Plan B auf der Akustikgitarre: “Hot Love”

Sehr schönes Konzert.

The Man Who Loved Beer

Nashville’s most fucked-up country balladeer Kurt Wagner alias Lambchop nach knapp zehn Jahren mal wieder im Heimathafen Neukölln. Diesmal allerdings nicht mit Band, sondern nur intime Performance zusammen mit Andrew Broder am Piano. Ist am Anfang etwas anstrengend, aber zum Glück spielt das Publikum mit. Kein nerviges Gequatsche während des Konzerts und auch die Handys bleiben weitestgehend in der Hosentasche. Ist nicht gerade Tanzmusik, aber nach einer Stunde kann man auch nicht mehr stehen. Bestuhlt wär es vielleicht noch schöner gewesen. Give It (Once In a Lifetime)

Spandau

In der Zitadelle steht „The Dead South“ auf dem Programm, doch wir biegen ab Richtung Freilichtbühne, wo es heißt: Berlin Beat Club „gehen fremd“. Gerade rechtzeitig angekommen, spielen schon Lilly & The Cool Girls den „Candy Man“. Weiter geht es mit Butterfly On A Wheel und Single-Rückseiten der Rolling Stones. Danach covern Leeman & The Gang gekonnt „Lucille“. Als letzte Combo sind Bokkombo dran, unter anderem wird nach „Billie Jean“ und „Highway To Hell“ getanzt. Zum Finale geben alle zusammen ein „Sympathy For The Devil/Hey Jude“ – Medley zum Besten. Unterhaltsam.

 

Bomba Pop

Gretchen

In Kreuzberg angekommen, ist erstmal eine Runde „Reise nach Jerusalem“ angesagt. Nur dass ich als alter Spielverderber einfach mal auf dem okkupierten Stuhl sitzenbleibe, wo ja die Mucke noch gar nicht angefangen hat.
Die Odessa-Tunes fehlen heute leider im Programm, da Alec anscheinend krankheitsbedingt in Amsterdam geblieben ist. Dafür gibt es aber vom Rest der Bande Hip-Hop, Gypsy-Swing, türkische Grooves und natürlich Klezmer satt.

(Dieser Beitrag ist ein Update zu Alles Poza oder wat?)

Drunk With Love

Bad Mouse Orchestra in der ufaFabrik. Los gehts mit Twelfth Street Rag. Wir lauschen Under The Moon gebannt dem Können der MusikerInnen aus Freiburg, Braunschweig, Leipzig.

Jazz Baby und Roy Smeck. Nach der Pause queeres Liedgut der 20er/30er. Das lila Lied. Let’s Misbehave und Anything Goes von Cole Porter.

Ein wundervolles Konzert. Im Anhang aus besagtem Zeitalter Photographien vom Eismann  

 

 

und von den Eisfrauen

[wikipedia: Internationaler Frauentag]