WTF

https://www.heise.de/news/WTF-KI-Agent-attackiert-Entwickler-oeffentlich-nach-abgelehnter-Code-Aenderung-11176583.html

Meinst du eine Erklärung / Einordnung zu dem Thema, oder soll ich einen Text verfassen?
Ich gehe vorsichtig davon aus, dass du Ersteres meinst, denn ein Schmähbrief (beleidigender oder ehrverletzender Brief) wirft rechtliche und ethische Fragen auf.

Kurz erklärt:
Wenn von „KI schreibt autonom Schmähbrief“ die Rede ist, meint man meist kein wirklich autonomes Handeln, sondern:
• Eine KI erzeugt beleidigende Inhalte aufgrund eines Prompts, fehlerhafter Trainingsdaten oder mangelnder Filter.
• Verantwortung liegt nicht bei der KI, sondern bei den Menschen:
• Entwickler (Modell & Sicherheitsmechanismen)
• Betreiber (Einsatzkontext)
• Nutzer (Eingaben / Zweck)

Rechtlich (z. B. im deutschsprachigen Raum):
• Schmähkritik, Beleidigung oder üble Nachrede sind strafbar – auch wenn eine KI den Text formuliert.
• Haftung trifft in der Regel denjenigen, der die KI veranlasst oder veröffentlicht.
• „Die KI war’s“ gilt nicht als Entlastung.

Warum das Thema aktuell ist:
• Diskussionen um KI-Haftung, Content-Moderation und den EU-AI-Act
• Fälle, in denen generative Modelle diffamierende Texte erzeugt haben
• Abgrenzung zwischen Satire, Kritik und Schmähung

Wenn du möchtest, kann ich:
• den Begriff „Schmähkritik“ juristisch erklären
• einen neutralen Zeitungsartikel über so einen Vorfall formulieren
• oder ein Beispiel analysieren (ohne selbst zu beleidigen)

Sag mir einfach, was genau du brauchst.

20 Sunsets

Statt Wassermusik dieses Jahr also auf kleiner Bühne Konzerte mit Abstand. Im Vorprogramm Marek Polgesek mit seinen Liedern zwischen Chanson und Pop. Danach Christiane Rösinger. Charmantes Entertainment, von “Pärchenlüge” über “Wer wird Millionär” bis “Liebe wird oft überbewertet” und “Berlin” alle Hits von Britta, Lassie Singers und von ihren Soloalben im Programm. An der Gitarre Claudia Fierke

 

https://www.hkw.de/de/programm/projekte/veranstaltung/p_170299.php

Kraut Fun Ding

Meine frühesten Erinnerungen ans Quatt-jee-Latänng reichen so zirka Ende der Siebiger zurück, damals war das noch eine rußige Halle, voll gestellt mit Sofas vom Sperrmüll und ein paar olle Vorhänge hinter der Bühne. Stupide Rock und Blueskonzerte standen auf der Tagesordnung, bis denn endlich Punk und New Wave die Mauerstadt aus der Kifferlethargie riss.

Außer Echo & the Bunnymen, Gang of Four und Alan Vega (so 1983 herum) kann ich mich da an gar nichts mehr sonst erinnern. Die für meinereiner anderen interessanten Bands spielten sowieso im Metropol oder Loft eine U-Bahnstation weiter. Zwischendrin an der Potze habe ich aber immerhin noch The Subtones, diverse Senatsrockveranstaltungen und kurz vor Wintergarten Die Antwort und Plan B erlebt.

Von daher ist es schon interessant, wie man mit einer Handvoll mehr oder weniger Möchtegernwichtigkeiten und notorischen Deutschrocklangweilern ein paar hundert Seiten füllen kann:

Carl Carlton (Musiker, Komponist, Gitarrist u.a. für Udo Lindenberg, Peter Maffay)
André Herzberg & Pankow
(Members of) Grobschnitt
Lüül (Agitation Free, Ash Ra Tempel, Nico, 17 Hippies)
Manfred Maurenbrecher, Ulla Meinecke
Andi Brauer (Lokomotive Kreuzberg), Potsch Potschka (Spliff)
Barbara Thalheim
Katarina Franck (Rainbirds)
Nino Hiemann (Lok Kreuzberg, Champion Jack Dupree)
Jim Rakete, Erik Spiekermann