Noir Desir

Gerade wollte der Restaurator das vermeintlich wertvolle Gemälde reparieren, da klaut es der Assistent der Museumsleiterin und flüchtet in die Windschutzscheibe eines roten Polo. Ob er aber auch mit dem Messer zugestochen hat, bleibt erstmal offen. Jedenfalls hat die Koch 25 Tausend Schweigegeld gezahlt. Irgendwie sind also noch andere Sachen gelaufen. Meint Hauptkommissarin Blum. Versicherungsbetrug oder so. Perlmann jedenfalls braucht nur 15 30 Piepen für Schal, Handschuhe und Mütze hinblättern. Und muß noch ein bisschen in der Kälte rumstehen und am Ende dem Täter hinterherjagen. James Bond-mäßig mit kleiner Motorboot Stunteinlage und Verhaftung des richtig bösen Kunsthistorikers.
Obwohl der Tatort heute wegen der Sommerpause eine Wiederholung war, in punkto Spannung und schauspielerischer Leistung von beachtlicher Qualität. Wäre also schade gewesen, die Folge nochmal zu verpassen.


Weiterlesen z.B. bei Ben aus München.
Und die Filmmusik war ja auch ganz nett. Da hörten wir zum Beispiel dieses schöne Liedchen von Birgit Winklers selbstgebrannter „Sommer 2004“ CD:

2 Gedanken zu „Noir Desir“

  1. Nabend Micha! Ich fand den Krimi auch gut gemacht. Nur hab ich das Ende nicht kapiert. Gab es überhaupt noch ein Motiv die Frau abzumurksen?

  2. Hallo Ulli, die Frau musste sterben, weil sie als einzige wußte, daß er der Mörder war. Wie aber das ganze Komplott mit dem Versicherungsbetrug gestrickt war, habe ich auch nicht ganz begriffen.

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